Bologna entdecken - Sehenswürdigkeiten, Kulinarik und Tipps für euren Städtetrip

Bologna gehört zu den schönsten Städten Norditaliens und wird oft etwas vom benachbarten Florenz oder Venedig überschattet. Dabei begeistert die Hauptstadt der Emilia-Romagna mit ihren kilometerlangen Arkadengängen, mittelalterlichen Türmen, einer lebendigen Altstadt und einer der besten Küchen Italiens. Ob als Wochenendtrip oder Zwischenstopp auf einer Italien-Rundreise – Bologna verbindet Kultur, Geschichte und Kulinarik auf einzigartige Weise.

Bologna auf einen Blick

Land / Region
Italien, Emilia-Romagna
Beste Reisezeit
April–Juni, September–Oktober
Flugdauer (Wien)
ca. 1:20 Stunden (Direktflug)
Flughafen → Stadt
ca. 30 Min. mit Zug (~12 €)
Empfohlene Dauer
2–3 Tage, mit Tagesausflügen gerne länger

Anreise nach Bologna

Bologna ist aus Wien, aber auch aus vielen Deutschen und Schweizer Städten sehr gut erreichbar. Aus Wien gibt es mehrere Direktflüge täglich und das von unterschiedlichen Fluglinien wie Austrian, Ryanair oder ITA-Airways. Der Flug dauert etwa eine Stunde und fünfzehn Minuten. Vom Flughafen in die Stadt kommt ihr selten einfacher als in Bologna. Entweder ihr nehmt den Marconi Express, der Zug bringt euch für zwölf Euro pro Person und in wenigen Minuten direkt zum Hauptbahnhof. Optional kommt ihr auch mit dem Bus ins Stadtzentrum. 

Die Highlights von Bologna

Bologna lässt sich hervorragend zu Fuß erkunden. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen innerhalb der historischen Altstadt und können bequem an einem oder zwei Tagen besucht werden. Besonders gefallen haben uns die Mischung aus mittelalterlicher Architektur, den berühmten Arkadengängen und das entspannte italienische Lebensgefühl.

Piazza Maggiore

Die Piazza Maggiore bildet seit dem 13. Jahrhundert das politische und gesellschaftliche Zentrum Bolognas. Rund um den weitläufigen Platz entstanden nach und nach die wichtigsten öffentlichen Gebäude der Stadt, darunter der Palazzo d'Accursio, der Palazzo del Podestà und der Palazzo dei Notai. Bis heute finden hier Märkte, Konzerte und zahlreiche Veranstaltungen statt, als wir Bologna besucht haben war es das Sommerkino.

Architektonisch beeindruckt die Piazza vor allem durch die harmonische Mischung mittelalterlicher und renaissancezeitlicher Bauwerke. Anders als viele italienische Plätze wirkt sie nicht überladen, sondern offen und großzügig. Besonders in den Abendstunden herrscht hier eine entspannte Atmosphäre, wenn sich Einheimische und Besucher am und um den Platz treffen.

Für Frühaufsteher: am Morgen ist es am Piazza Maggiore noch erstaunlich ruhig, dann lassen sich die historischen Fassaden ohne große Menschenmengen genießen und die Stadt von einer anderen Seite erleben. 

Basilika San Petronio

Direkt an der Piazza Maggiore erhebt sich die Basilika San Petronio, die dem Schutzpatron der Stadt gewidmet ist. Der Bau begann im Jahr 1390 und sollte ursprünglich sogar größer werden als der Petersdom in Rom. Dieses ambitionierte Vorhaben wurde jedoch nie vollständig umgesetzt, weshalb die markante Fassade bis heute nur im unteren Bereich mit hellem Marmor verkleidet ist, während der obere Teil aus unverputzten Ziegeln besteht.

Ins Innere konnten wir wegen Restaurierungen leider nicht, die Kirche beeindruckt aber durch ihre enorme Weite und die bis zu 45 Meter hohen Gewölbe. Ein Highlight ist auch die aus dem 17. Jahrhundert stammende Sonnenuhr, sie zählt zu den längsten Sonnenuhren der Welt und diente einst zur präzisen Bestimmung des Sonnenjahres.

Die Due Torri

Die beiden schiefen Türme Asinelli und Garisenda sind das Wahrzeichen Bolognas und erinnern an eine Zeit, in der die Stadt von mächtigen Adelsfamilien geprägt wurde. Im 12. Jahrhundert entstanden hier zahlreiche Geschlechtertürme, die sowohl als Wohnsitze als auch als Statussymbole dienten. Schätzungen gehen davon aus, dass Bologna einst über hundert solcher Türme besaß.

Der Torre degli Asinelli erreicht eine Höhe von knapp 98 Metern und ist damit der höchste noch erhaltene mittelalterliche Turm Italiens. Sein kleinerer Nachbar, der Torre Garisenda, musste aufgrund seines instabilen Untergrunds bereits im Mittelalter gekürzt werden und auch wir waren überrascht, dass die beiden Türme heute noch stehen.

Die Arkadengänge 

Die Arkaden Bolognas gehören seit 2021 zum UNESCO-Weltkulturerbe und prägen jeden Winkel der Stadt wie kaum eine andere Sehenswürdigkeit. Ein großer Vorteil auch bei schlechtem Wetter, denn auf über 60 Kilometer überdachter Wege lässt sich Bologna auch bei Regenwetter oder Sommerhitze perfekt erkunden.

Ihre Entstehung geht auf das Hochmittelalter zurück. Mit dem rasanten Bevölkerungswachstum benötigten die Hausbesitzer zusätzlichen Wohnraum und erweiterten die oberen Stockwerke ihrer Gebäude über den öffentlichen Raum hinaus. Damit diese Erweiterungen abgestützt werden konnten, entstanden die charakteristischen Arkaden.

Architektonisch unterscheiden sich die Arkaden stark voneinander. Manche bestehen aus sehr einfachen Konstruktionen, andere aus eleganten Säulen aus Naturstein oder reich verzierten Renaissancebögen. Uns hat die enorme Vielfalt und auch die Menge an Arkaden schlicht begeistert, manchmal braucht es eben nicht viel um Städte beeindruckend zu machen.

Santo Stefano

Ein weiterer spannender Sakralbau Bolognas ist die Basilica di Santo Stefano, beziehungsweise um die miteinander verbundenen Kirchen und Kapellen. Weshalb der Komplex oft als "Sieben Kirchen" bezeichnet wird. Die Ursprünge reichen bis in die Spätantike zurück, im Laufe der Jahrhunderte wurde die Anlage immer wieder erweitert und umgebaut. Den Komplex von Innen zu besichtigen haben wir leider etwas verpasst, was wir beim nächsten Bologna besuch aber definitiv nachholen werden. Denn die Innenräume der Kapellen und auch die Innenhöfe sehen sehr beeindruckend aus. Falls ihr statt der Besichtigung der Kirchen eher Lust einen kühlen Aperol habt gibt es rund um den Piazza Santo Stefano einig Lokale in wirklich traumhaften Ambiente mit Blick auf die Kirchen.

Archiginnasio

Bologna ist nicht nur eine traumhaft schön Stadt, sondern auch eine der bedeutsamsten Universitätsstädte Europas. Mit dem Archiginnasio besitzt Bologna eines der bedeutendsten Universitätsgebäude überhaupt, es wurde im 16. Jahrhundert errichtet und war über zwei Jahrhunderte der Hauptsitz der Universität Bologna, welche übrigens als älteste der westlichen Welt gilt. Auch das Archiginnasio steht auf unserer To-Do List für den nächsten Bologna Trip. Beeindruckend sind wiederum die Arkadenhöfe mit den unzähligen Wappen früherer Professoren und Studenten, sowie die historische Bibliothek und der Hörsaal.  

Santuario della Madonna di San Luca

Ein abschließendes Highlight und vielleicht auch das Highlight Bolognas ist die hoch über Bologna thronende Madonna di San Luca südlich der Altstadt. Die heutige Kirche entstand im 18. Jahrhundert und beherbert eine Marienikone welcher wundertätige Kräfte zugeschrieben werden. Deshalb gehört die Kirche auch zu den bekanntesten Wallfahrtsorten Norditaliens. 

Wir waren allerdings hier weil die Kirche, aber wie könnte es in Bologna anders sein, vor allem die Arkaden mehr als nur beeindruckend sind! Der Weg zur Basilika führt über vier Kilometer Arkadenbögen und damit durch den längsten Arkadengang der Welt, der die Altstadt mit dem Heiligtum verbindet. Oben angekommen eröffnet sich von der Terrasse ein toller Blick über Bologna und die Emilia-Romagna, und auch wenn uns der religiöse Hintergrund der Kirche eher weniger interessiert, das Gebäude an sich ist den Aufstieg ebenfalls wert. 

Unser Tipp: Wenn ihr wie wir den Aufstieg zur Madonna di San Luca zu Fuß unternehmt, was wir empfehlen können, plant ausreichend Zeit ein. Der Weg unter den Arkaden ist stetig bergauf und ist einer der schönsten Spaziergänge Bolognas, da er unterwegs immer wieder schöne Ausblicke und Fotospots bietet.

Essen & Kulinarik in Bologna

Bologna trägt nicht umsonst den Beinamen „La Grassa“ – die Fette. Die Hauptstadt der Emilia-Romagna gilt als eine der kulinarischen Hochburgen Italiens und ist die Heimat zahlreicher Spezialitäten, die weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind.

Diese Spezialitäten solltet ihr probieren

Viele Gerichte, die international oft unter anderen Namen bekannt sind, stammen ursprünglich aus Bologna oder der umliegenden Region. So kommt die berühmte Pasta al Ragù aus Bologna und wird traditionell mit Tagliatelle serviert – nicht mit Spaghetti. Ebenso gehören Tortellini, Mortadella, Parmigiano Reggiano und zahlreiche weitere Delikatessen zur regionalen Küche. 

Die historische Altstadt bietet unzählige Möglichkeiten, die bolognesische Esskultur kennenzulernen – von traditionellen Osterien über moderne Trattorien bis hin zu lebhaften Markthallen. Und alles ist bequem zu Fuß zu entdecken.

Unsere Restauranttipps

Ehrlicherweise hat es uns immer und überall geschmeckt, in fünf Tagen konnten wir aber natürlich nicht alles probieren. Für einen kleinen Snack zwischendurch können wir sowohl den Mercato delle Erbe als auch den Mercato di Mezzoempfehlen. In den historischen Markthallen erwartet euch eine große Auswahl an regionalen Spezialitäten, frisch zubereiteten Gerichten und italienischen Klassikern.

Zu unseren absoluten Favoriten gehört die Osteria dell'Orsa. Das traditionsreiche Lokal ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und begeistert mit authentischer bolognesischer Küche und auch mit fairen Preisen. Ein weiteres Highlight ist Sfoglia Rina, das vor allem für seine hausgemachte Pasta bekannt ist. Hier werden klassische Rezepte mit kreativen Variationen kombiniert, sodass sowohl Liebhaber traditioneller Gerichte als auch experimentierfreudige Genießer auf ihre Kosten kommen und es gibt auch ausreichend vegetarische Gerichte. Wer direkt in der Altstadt eine ruhig gelegenes Lokal sucht ist bei der Osteria delle Donzelle goldrichtig. Hier hat uns vor allem das Tiramisu überzeugt, das beste während unserer Bologna Reise. 

Zum Frühstück oder für einen schnellen Snack zwischendurch lohnt es sich einfach durch die Gassen der Stadt zu schlendern und die Augen offen zu halten. Viele kleine Bäckereien und Feinkostläden bieten frisch belegte Panini. Egal ob klassisch mit Mortadella, Prosciutto und Käse, oder vegetarische Varianten mit Grillgemüse. Uns hat es wirklich überall geschmeckt, also lasst euch am Besten einfach treiben.

Ausflüge ab Bologna

Bologna eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt, um weitere Städte der Emilia-Romagna und Norditaliens zu entdecken. Dank der ausgezeichneten Zugverbindungen erreicht ihr viele sehenswerte Orte in weniger als einer Stunde – ganz ohne Mietwagen. Während unseres Aufenthalts haben wir alle Ausflüge mit dem Zug unternommen und waren überrascht, wie unkompliziert das Reisen in Italien funktioniert. So konnten wir entspannt mehrere Städte erkunden und Bologna gleichzeitig als festen Ausgangspunkt nutzen.

Modena - Genuss, Geschichte und Ferrari

Nur rund 20 Minuten mit dem Zug von Bologna entfernt liegt Modena – eine Stadt, die für ihre hervorragende Küche, ihre historische Altstadt und ihre Verbindung zur Automobilgeschichte bekannt ist. Und vor allem mit traumhaften Gassen durch die man gar nicht aufhören will zu schlendern. 

Modena ist auch die Heimat des traditionellen Aceto Balsamico di Modena, also Balsamico-Essig und von Ferrari. Wer sich für Autos oder Motorsport interessiert ist im Enzo Ferrari Museum genau richtig. Aus der Altstadt ist es bestens zu Fuß erreichbar. Aber auch ohne Leidenschaft für Autos ist Modena den Ausflug auf jeden Fall wert!

Unser Tipp: Modena eignet sich perfekt für einen halben oder ganzen Tagesausflug und lässt sich hervorragend mit einem ausgiebigen Frühstück und Mittagessen in einer traditionellen Osteria verbinden.

Ein ausführlicher Reisebericht zu Modena folgt in Kürze!

Florenz - Kunst und Renaissance in greifbarer Nähe 

Mit dem italienischen Hochgeschwindigkeitszug erreicht ihr Florenz in nur rund 40 Minuten. Damit gehört die Hauptstadt der Toskana zu den beliebtesten Tagesausflügen ab Bologna und ist ideal, wenn ihr weltberühmte Kunstwerke und beeindruckende Renaissance-Architektur erleben möchtet.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen die Kathedrale Santa Maria del Fiore mit ihrer markanten Kuppel, die Ponte Vecchio, die Piazza della Signoria sowie die Uffizien. Trotz der vielen Besucher versprüht Florenz einen ganz besonderen Charme und hat uns mit seinen engen Gassen, historischen Palazzi und zahlreichen kleinen Cafés sehr begeistert. Aber natürlich könnte man in Florenz mehrere Tage verbringen, bei einem Tagesausflug erhascht man lediglich einen kleinen Überblick.

Unser Tipp: Startet früh am Morgen, um möglichst viel Zeit in Florenz zu verbringen. Dank der schnellen Zugverbindung seid ihr bereits am Vormittag mitten im historischen Zentrum. Falls ihr in eines der berühmten Museen oder Palazzos wollt bucht euer Ticket mit Zeitslot auf jeden Fall zumindest einige Tage im voraus.

Schon bald findet ihr hier unseren ausführlichen Guide für einen perfekten Tagesausflug nach Florenz.

Ferrara - Mittelalterliches Flair mit wunderschöner Altstadt

Ferrara liegt nur etwa 30 Minuten mit dem Zug von Bologna entfernt und beeindruckt mit einer hervorragend erhaltenen Renaissance-Altstadt, die ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Das Wahrzeichen Ferraras ist das imposante Castello Estense, dessen Wassergraben und mächtige Türme das Stadtbild prägen. Rund um das Schloss laden ruhige Gassen, kleine Plätze und zahlreiche Cafés zum Entdecken ein. Ein bisschen gefehlt hat uns allerdings der tolle Flair der anderen Städte die wir während unseres Trips erkundet haben, Ferrara wirkte auf uns eher ruhig und unscheinbar und wurde eher zum abhaken der Sehenswürdigkeiten, als zum genießen der Stadt. 

Unser Tipp: Ein halber Tag reicht aus, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

Weitere Ausflugsziele rund um Bologna

Auch darüber hinaus bietet die Region zahlreiche spannende Ziele, die sich bequem mit dem Zug erreichen lassen. Parma begeistert mit seiner berühmten Küche und historischen Altstadt, Ravenna mit einzigartigen byzantinischen Mosaiken und Verona mit der weltberühmten Arena sowie den Schauplätzen von Romeo und Julia. Wer das Meer genießen möchte, erreicht Rimini in gut einer Stunde, nicht weit entfernt wäre auch San Marino. Ebenfalls lohnenswert sind Mantua mit seinen prachtvollen Renaissancebauten, Faenza als Zentrum italienischer Keramikkunst sowie Imola mit seiner traditionsreichen Rennstrecke. 

Dank des hervorragend ausgebauten Bahnnetzes lassen sich all diese Städte bequem als Tagesausflug von Bologna aus entdecken. Für uns war genau diese Kombination aus Städtereise und unkomplizierten Ausflügen ein Grund uns für Bologna zu entscheiden. Unsere Liste für den Bologna-Trip auf Google Maps quoll fast über vor Ausflugszielen, leider waren all die Orte in fünf Tagen nicht machbar. Aber wir kommen bestimmt wieder!

Unterkünfte in Bologna

Die Wahl der richtigen Unterkunft hängt in Bologna vor allem davon ab, wie ihr eure Reise gestalten möchtet. Wer die Stadt ausschließlich erkunden möchte, ist in der historischen Altstadt bestens aufgehoben und erreicht die meisten Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuß. Plant ihr jedoch zusätzlich Ausflüge in andere Städte der Emilia-Romagna oder sogar nach Florenz, Modena oder Parma, lohnt sich eine Unterkunft in der Nähe des Hauptbahnhofs.

Wir haben uns für das The Social Hub Bologna entschieden und würden diese Unterkunft jederzeit wieder buchen. Das moderne Hotel liegt nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt und ist damit der ideale Ausgangspunkt für Tagesausflüge mit dem Zug. Dank der hervorragenden Lage erreicht ihr beliebte Ziele wie Modena, Parma, Ravenna oder Florenz schnell und unkompliziert. Aber auch die Altstadt ist in nur 15 Minuten zu Fuß sehr schnell erreichbar. Für uns war die Unterkunft also perfekt!

Auch die Unterkunft selbst hat uns überzeugt. Die modernen und gut eingerichteten Zimmer mit ausreichend Platz und bequemen Betten waren ein angenehmer Rückzugsort. Wobei uns aber die Allgemeinbereiche immer wieder angelockt haben. Vor allem der Pool im Innenhof war bei Temperaturen jenseits von 32 Grad genial, wie auch der restliche Innenhof inklusive Bar. Zusätzlich gibt es eine weitere Bar im Erdgeschoss sowie ein Restaurant mit leckerem Essen und ausreichend Coworking Plätze und Besprechungsräume, falls diese für euch wichtig sind. 

Unser Fazit: Wenn ihr Bologna als Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen in Norditalien nutzen möchtet, ist das The Social Hub eine hervorragende Wahl. Die Kombination aus der Nähe zum Bahnhof, der schnellen Erreichbarkeit der Altstadt und der modernen Ausstattung macht das Hotel für uns zu einer klaren Empfehlung.

Lohnt sich Bologna?

Ja! Bologna lohnt sich auf jeden Fall und hat uns trotz der Vielzahl an Sehenswürdigkeiten mit seiner entspannten Atmosphäre überrascht. Zwischen den historischen Arkaden, gemütlichen Plätzen und unzähligen kleinen Restaurants findet ihr viel italienisches Lebensgefühl ohne den Massentourismus vieler anderen italienischen Städte. Wer wie wir gutes Essen liebt und gerne Städte zu Fuß erkundet wird Bologna lieben. Noch dazu eignet sich die Stadt bestens für Ausflüge in andere traumhafte Städte. 

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