Tokio

Tokio ist eine Stadt der Superlative – modern, pulsierend und zugleich tief verwurzelt in jahrhundertealten Traditionen. Zwischen futuristischen Wolkenkratzern, Neonlichtern und stillen Tempelanlagen entfaltet sich eine einzigartige Mischung aus Kultur, Architektur und Lebensfreude. Ob beim Bummeln durch die Straßen der größten Metropole der Welt, beim Besuch des alten Asakusa-Viertels mit dem berühmten Sensō-ji-Tempel oder beim Blick vom Tokyo Skytree* über das endlose Häusermeer – in Tokio begegnen sich Vergangenheit und Zukunft auf eindrucksvolle Weise.

Die Highlights von Tokio sind so vielfältig wie die Stadt selbst! Besonders rund um das Asakusa-Viertel lässt sich diese Vielfalt erleben. Asakusa bewahrt das alte Tokio mit seinem historischen Charme. Der Sensō-ji ist der älteste und meistbesuchte buddhistische Tempel der Stadt und zieht jährlich rund 20 Millionen Besucher an. Direkt am spektakulären Tempel liegt auch die Nakamise Shopping Street – hier findet ihr von Souvenirs bis zu leckerem Streetfood alles! Leckeres Essen gibt es auch unterirdisch, in der Asakusa Underground Street, direkt an der Asakusa Station. Die meisten Lokale dort öffnen erst abends; falls ihr schon früher hungrig seid, können wir die Juicy Dumpling Manufactory sehr empfehlen. Nur ein paar Schritte über den Fluss Sumida, und schon seid ihr vom historischen Tokio im modernen Tokio angekommen – direkt an einem weiteren Highlight der Stadt: dem höchsten Gebäude Japans, dem Tokyo Skytree*. Die beiden Aussichtsplattformen auf 350 m und 450 m Höhe bieten einen perfekten Rundumblick über Tokio. Am besten reserviert ihr eure Tickets bereits im Voraus für die gewünschte Zeit, da die beliebten Slots oft schon Tage vorher ausgebucht sind. Online sind die Tickets meist günstiger als vor Ort – vergleicht am besten mehrere Anbieter wie GetYourGuide* oder Klook*. Aufgrund von Währungsumrechnungen können hier deutliche Preisunterschiede entstehen. Wir sind kurz vor Sonnenuntergang auf die Aussichtsplattform in 350 m Höhe gefahren – oben angekommen könnt ihr die Aussicht so lange genießen, wie ihr möchtet.

Nicht nur der Skytree bietet tolle Ausblicke über die Stadt, wir waren sogar zweimal auf der Aussichtsplattform am Südturm des Tokyo Metropolitan Government Building. Im Vergleich zum Skytree erblickt ihr hier eine ganz andere Welt Tokios. Von über 200 m Höhe blickt ihr auf den modernen Stadtteil Shinjuku und unzählige Wolkenkratzer. Mit etwas Glück seht ihr bei klarer Sicht von hier aus auch den Mount Fuji – so wie wir am letzten Tag unserer Japan-Reise! Sowohl die Aussichtsplattform im Südturm als auch im Nordturm sind kostenlos über gesonderte Aufzüge im Erdgeschoss erreichbar. Bei unseren beiden Besuchen warteten wir maximal 15 Minuten, bis wir auf der Plattform des Südturms angekommen waren. Eine weitere bekannte Aussichtsplattform liegt mitten in Shibuya mit Ausblick auf die berühmteste Kreuzung Japans. Für Shibuya Sky* müsst ihr euch allerdings definitiv vorab Tickets besorgen. Die Plattform liegt auf knapp 230 m Höhe im Shibuya Scramble Square. Wir haben sie jedoch nicht besucht, denn auch die Kreuzung fanden wir nicht besonders spektakulär. Ähnliche Kreuzungen gibt es in Japans Großstädten übrigens viele, und einige davon waren mindestens genauso eindrucksvoll.

Eine weitere Option, Tokio von oben zu betrachten, ist der Tokyo Tower. Vor allem die Bucht von Tokio ist von den beiden Plattformen besonders gut zu überblicken. Wir waren nicht am Tokyo Tower, allerdings ist er auch von unten ein tolles Fotomotiv. Das Stadtviertel Minato hält aber auch einige andere Attraktionen bereit, zum Beispiel das interaktive Museum teamLab BORDERLESS*. Das Museum, ein Kunstmuseum der anderen Art, liegt auf über 10.000 Quadratmetern im Untergeschoss der Azabudai Hills. Ihr findet dort Kunstinstallationen, die sich nahtlos zwischen Räumen bewegen, mit euren Bewegungen interagieren und ständig ihre Form verändern. Oder ihr lasst einfach selbst eure Zeichnung zum Kunstwerk werden, wie wir unsere Schildkröte. In Tokio findet ihr auch ein zweites teamLab Museum, das teamLab Planets*. Hier wandert ihr zum Beispiel barfuß durch Wasserbecken inmitten digitaler Koi-Karpfen.

Zwei architektonische Schätze in Minato sind die 21 21 Design Sight Gallery im Hinokicho Park und The National Art Center. Beide Gebäude könnt ihr auch kostenlos besuchen. The National Art Center wurde von Kisho Kurokawa geplant, die 21 21 Design Sight Galleryvom wohl bekanntesten japanischen Architekten Tadao Ando. In einem der beiden Gebäudeteile gibt es sogar gratis Ausstellungen von japanischen Künstlern. Wollt ihr etwas Ruhe vom Großstadttrubel, ist der Hinokicho Park selbst auch eine tolle Möglichkeit – hier lässt es sich richtig gut für kurze Zeit entspannen. Ebenfalls nicht weit entfernt liegt der Hie-Schrein. Der historische Schrein befindet sich mitten in modernen Hochhäusern, was die mit unzähligen roten Inari-Toren gesäumten Treppen und den Schrein noch beeindruckender macht. 

Das Stadtviertel Ginza gilt seit über einem Jahrhundert als Synonym für Eleganz, Moderne und westliche Einflüsse im Herzen Tokios. Seinen Namen verdankt es einer Silbermünzstätte und steht für 'Silber-Ort'. Diese geht auf das frühe 17. Jahrhundert zurück. Nach einem verheerenden Brand im Jahr 1872 wurde Ginza neu geplant und im westlichen Stil mit breiten Boulevards, Backsteinfassaden und Gaslaternen wiederaufgebaut – inspiriert von Paris und London. Dadurch wurde Ginza zum Symbol des modernen Japans und zur ersten echten Flaniermeile des Landes.

Heute ist Ginza Tokios exklusivstes Einkaufsviertel und zugleich ein kulturelles Zentrum sowie eines der teuersten Stadtviertel weltweit. Es reihen sich Flagship-Stores internationaler Luxusmarken wie Chanel, Dior und Hermès neben japanischen Traditionshäusern und natürlich Uniqlo. Besonders sehenswert ist das Wako-Building mit seinem ikonischen Uhrenturm – eines der markantesten Wahrzeichen des Viertels. 

Doch Ginza hat mehr zu bieten: Im südlichen Teil steht mit dem Kabukiza-Theater eines der bedeutendsten Zentren traditioneller japanischer Darstellkunst. Gourmets finden in Ginzaeinige der besten Restaurants Tokios und Japans, ebenso Kunstbegeisterte zahlreiche Galerien in den Nebenstraßen des Viertels. Bei einem Spaziergang durch das Viertel entdeckt ihr immer wieder Fundstücke aus der Vergangenheit, die Ginza noch spannender machen. Das Viertel steht somit wie kaum ein anderer Ort in Tokio für einen gelungenen Spagat zwischen Vergangenheit und Moderne.

Südlich von Ginza liegt auch einer von Tokios Fischmärkten, der Tsukiji Outer Market. Hier schlendern vor allem Touristen durch die Gassen, was das Essen aber nicht weniger köstlich macht – uns hat es jedenfalls sehr geschmeckt. Und nördlich von Ginza? Hier gibt es rund um die Kanda Station ein Viertel mit hippen Bars und Restaurants, das vor allem am Abend einen Besuch wert ist!

Viele beeindruckende Ecken Tokios findet ihr auch in den Vierteln Shibuya und Shinjuku. Hier erlebt ihr endlich das laute und leuchtende Tokio, wie es aus vielen Filmen und Bildern bekannt ist. Auch wenn uns die Shibuya Crossing nicht überzeugt hat, ist das Viertel vor allem abends und nachts einen Besuch wert. Besonders die Shibuya Center-Gai Streetund die umliegenden Gassen sind ein pures, blinkendes Erlebnis. 

Der Meiji-Schrein ist Tokios bedeutendster und meistbesuchter Shinto-Schrein und eine richtige Oase in der pulsierenden Metropole. Der Schrein wurde 1920 zu Ehren von Kaiser Meiji und seiner Frau errichtet, die maßgeblich an der Modernisierung Japans während der Meiji-Restauration beteiligt waren. Obwohl der ursprüngliche Schrein im Zweiten Weltkrieg durch Bombenangriffe zerstört wurde, wurde er 1958 von über 100.000 Freiwilligen wieder aufgebaut. Der Weg zum Hauptschrein führt durch einen der größten Parks der Stadt und vorbei an Wänden von Sake-Fässern und auch Weinfässern. Den Schrein selbst könnt ihr übrigens kostenlos besuchen, für andere Schreine und Teile des Parks muss jedoch Eintritt bezahlt werden. Im Park gibt es auch ein Museum zum Schrein, das Meiji Jingu Museum, eine Ikone moderner japanischer Architektur. Als wir vor Ort waren, war das Museum vom japanischen Architekten Kengo Kuma leider geschlossen. Bei unserem nächsten Besuch in Tokio steht es definitiv wieder auf unserer Liste! Ein Geheimtipp in der Nähe des Parks ist der Tokyu Plaza; auf beiden Gebäuden des Einkaufszentrums findet ihr am Dach eine begrünte Dachterrasse, auf der sich bei gutem Wetter eine kurze Kaffeepause besonders lohnt. 

Ein etwas skurriles Highlight, beziehungsweise gleich siebzehn davon, liegen verstreut im ganzen Stadtteil Shibuya. Im Rahmen des Projekts „The Tokyo Toilet“ sind insgesamt 17 öffentliche Toiletten neu gestaltet – und zwar von international renommierten Architekten, darunter Tadao Ando, Toyo Ito, Kengo Kuma, Fumihiko Maki und Shigeru Ban. Ziel war es, das Image öffentlicher Toiletten mit zeitgemäßer Architektur, Technologie und Design zu revolutionieren und die Barrieren für die Nutzung im Alltag zu senken. Aus unserer Sicht ist das definitiv gelungen! Die bekannteste ist jene von Shigeru Ban, eine transparente Toilette im Yoyogi Fukamachi Mini Park: Hier sind die Außenwände aus farbigem Spezialglas zunächst komplett durchsichtig – nur bei verschlossener Tür werden sie per Strom und Folientechnik undurchsichtig. Wir mussten sie natürlich testen, wussten aber nicht, dass die Toilette von Oktober bis Mai aufgrund der kälteren Temperaturen dauerhaft undurchsichtig bleibt, da die Zeitspanne des Undurchsichtig-Werdens sonst zu lang wäre. Gerne hätten wir auch mehr der 17 Toiletten besucht, aber für mehr als drei hat unsere Zeit leider nicht gereicht.

Unser letzter Stopp in Tokio war die Rainbow Bridge. Diese markante Hängebrücke, fertiggestellt 1993, verbindet das Festland von Tokio mit der künstlichen Ausflugsinsel Odaiba und zählt zu den Wahrzeichen der Stadt. Die 798 Meter lange Brücke verläuft auf zwei Ebenen, auf denen sowohl Autos als auch die Yurikamome-Bahn verkehren. Auf beiden Seiten gibt es zusätzlich Fußgängerwege, die besonders Nachts mit sicher tollen Ausblicken aufwarten. Abends wird die Brücke je nach Saison oder Anlass in weißen, roten und grünen Tönen beleuchtet – an besonderen Tagen sogar in bunten „Regenbogenfarben“, was der Brücke ihren Namen gab. Alleine die Fahrt mit der Yurikamome-Line entlang der Bucht und über die Brücke ist einen längeren Ausflug wert.

Odaiba selbst ist ein modernes Freizeit- und Shopping-Paradies auf aufgeschüttetem Land und bietet viele Attraktionen wie den Beach Park und ein Riesenrad. Ein besonderes Fotomotiv am Wasser ist die rund 12 Meter hohe Nachbildung der Statue of Liberty, die ursprünglich 1998 zur Feier der französisch-japanischen Freundschaft errichtet wurde und heute dauerhaft das Ufer von Odaiba schmückt. Von der Promenade sieht man die Rainbow Bridge als Kulisse hinter der Freiheitsstatue. Wir waren tagsüber in Odaiba, aber auch abends mit Skyline und Lichtshow ist es bestimmt ein echtes Tokio-Highlight.

Wollt ihr den Abend oder auch die Nacht in Tokio ausklingen lassen, ist eines der beliebtesten Viertel Shinjuku. Eine der bekanntesten Straßen ganz Japans liegt direkt an der Shinjuku Station: die Omoide Yokocho (Memory Lane). Mit seinen engen Gassen voller winziger Bars und traditioneller Izakaya-Restaurants, die abends und nachts zum Leben erwachen, lockt es unzählige Touristen an. Und eines der berühmtesten Fotos mit den leuchtenden roten Laternen hast du bestimmt auch schon gesehen. 

Ebenfalls beliebt, auch bei Japanern, ist Golden Gai, ein Labyrinth aus über 200 kleinen Bars, das nach Sonnenuntergang zur Kultstätte des Tokyoter Nachtlebens wird. Zusammen mit Kabukicho, in dem Restaurants, Karaoke-Bars und Themenkneipen für eine bunte und aufregende Nacht sorgen, macht Shinjuku das authentische Tokio nach Feierabend erlebbar. Aber auch rund um diese Viertel findet ihr viele Gassen, die vor allem abends und nachts zum Leben erwachen. Zum Beispiel Shinjuku Sanchrome. Wir waren unter anderem in der versteckten BAR Globe, die uns richtig gut gefallen hat. Wollt ihr den Abend ausklingen lassen oder gar die Nacht durchfeiern, ist Shinjuku definitiv auch bei Einheimischen eine sehr beliebte Gegend. 

Essen in Tokio

Genauso vielfältig wie die Stadt selbst sind auch die Restaurants in Tokio. An jeder Ecke findet ihr gute Restaurants beziehungsweise Izakayas, das sind traditionelle japanische Kneipen. Und in Tokio, die wir besucht haben, fanden wir alles extrem lecker!

Aber natürlich gibt es auch besondere Spots in Tokio. Zum Beispiel die Omoide Yokocho, eine der bekanntesten Straßen Tokios. Hier reihen sich kleine Lokale in zwei Gassen direkt aneinander. Dort findet ihr bestimmt alles, worauf ihr Lust habt. Als wir vor Ort waren, war es aber extrem voll. Besser hat uns der Tsukiji Outer Market gefallen, der nicht weit entfernt vom Stadtviertel Ginza liegt. Hier findet ihr vor allem vormittags alles – von Fischhändlern, Souvenir-Läden bis hin zu viel leckerem Essen! 

Auch im Stadtviertel Ginza gab es gleich an unserem ersten Tag leckeres Ramen! Eigentlich wollten wir zu Tsujita Ginza, hier war uns die Warteschlage aber definitiv zu lange. Nicht weit entfernt haben wir aber ein weiteres Ramen Lokal entdeckt, Ippudo - Ginza und es war eines der leckersten Ramen Lokale unserer ganzen Japanreise.

Eines unserer Lieblingsrestaurants in Tokio war das Uobei Shibuya Dogenzaka. Hier gibt es extrem leckeres Sushi – und das zu einem sehr guten Preis. Obendrein erwartet euch ein Ambiente, wie man es aus japanischen Filmen kennt.  

Allen Frühstück Liebhabern können wir den Coffee Shop Pinocchio empfehlen, hier gibt es traditionelle japanische Pfannkuchen. Noch mehr überzeugt als der Pfannkuchen haben uns aber die super netten Besitzer des Lokals. Wir waren zweimal hier, da wir beim ersten mal keinen Platz bekommen haben, da unsere Unterkunft in Ikebukuro nicht weit entfernt war haben wir es ein zweites mal versucht und hatten Glück. Falls ihr Lust auf das Lokal habt solltet ihr definitiv kurz vor der Öffnung des Lokals vor Ort sein.

Unterkünfte in Tokio

Aus unserer Sicht ist das Wichtigste an einer Unterkunft in Tokio die Lage. Aufgrund der immensen Größe der Stadt ist diese noch viel wichtiger als an anderen Orten. Bei der Suche nach unserer Unterkunft haben wir versucht, eine in der Nähe eines größeren Bahnhofs mit mehreren Linien zu finden. Fündig wurden wir in der Nähe von Ikebukuro, einem der Knotenpunkte der Stadt. Es viele kleine Restaurants und Bars sowie Geschäfte, die auch längere Aufenthalte sehr komfortabel machen! 

Das Viertel selbst können wir also nur wärmstens empfehlen, und vermutlich würden wir bei unserem nächsten Besuch wieder eine Unterkunft rund um den Bahnhof von Ikebukuro buchen.

Ausnahmslos empfehlen können wir unsere beiden Unterkünfte nicht. Zu Beginn unserer Reise waren wir drei Nächte im Kankokukan Business Hotel, gebucht über booking.com. Für große Personen sind die Zimmer definitiv nicht gemacht – wir lagen quer über Matratze und Boden, um uns ein wenig ausstrecken zu können. Stauraum gibt es in den Zimmern ebenfalls keinen; neben der Matratze war gerade noch Platz für unsere beiden Rucksäcke. Falls ihr nicht größer als 1,75 m seid und keinen besonderen Komfort braucht, könnte die Unterkunft jedoch etwas für euch sein. Sauber war es auf jeden Fall, und die Terrasse im obersten Geschoss ist sehr gemütlich.

Unseren zweiten Aufenthalt in Tokio haben wir spontan über Airbnb gebucht. Er lag nur wenige Minuten von unserer ersten Unterkunft entfernt. Bett und Schlafzimmer waren super sauber und gemütlich, was man vom Badezimmer leider nicht ganz behaupten kann. Für unsere letzten zwei Nächte in Japan hat es aber gereicht.

Aber natürlich gibt es in Ikebukuro auch luxuriöse Unterkünfte. Vergleicht dazu am besten die gängigen Plattformen; wir recherchieren meist auf Booking, Airbnb, Hostelworld* oder Expedia*. Super Lagen für Unterkünfte sind auch Shinjuku, hier seid ihr direkt im Hotspot des Tokioter Nachtlebens, oder in der Umgebung um den Bahnhof von Shibuya.