Japan - Unsere Reiseroute
Japan ist ein Land der Gegensätze – Hightech und Tradition, pulsierende Städte und stille Landschaften. Von futuristischen Skylines bis zu historischen Tempeln bietet Japan eine beeindruckende kulturelle und geografische Vielfalt. Man erlebt hier eine Gesellschaft, die Innovation mit Respekt vor Geschichte und Natur verbindet. Ob beim Erkunden alter Schreine oder beim Genuss der regionalen Küche – Japan zeigt, wie Harmonie zwischen Moderne und Vergangenheit gelebt werden kann. Uns hat Japan extrem beeindruckt!
Von Wien aus gelangt ihr mit verschiedenen Fluggesellschaften bequem nach Japan – auch Direktflüge nach Tokio werden von Austrian Airlines angeboten. Wir entschieden uns für Air China mit einem Zwischenstopp auf dem Hinflug in Shanghai und einem weiteren auf dem Rückflug in Peking. In Tokio angekommen, ist der Weg ins Stadtzentrum von beiden Flughäfen dank des hervorragenden Bahnnetzes schnell und unkompliziert. Dort blieben wir drei Nächte und erkundeten die größte Metropole der Welt mit all ihrem Tempo, Licht und kultureller Vielfalt. Danach führte uns unsere Reise weiter nach Osaka. Mit dem Shinkansen, einem der schnellsten Züge der Welt, bewältigt man die rund 500 Kilometer zwischen Tokio und Osaka in etwa dreieinhalb Stunden. Osaka, Japans kulinarisches Zentrum, begeistert mit einer bunten Mischung aus Streetfood, modernen Vierteln und geschichtsträchtigen Orten. Vom leuchtenden Dotonbori über ruhige Tempel am Stadtrand bis hin zu den Universal Studios Japan mit der Super Nintendo World – die Stadt steckt voller Kontraste. Unsere fünf Nächte dort reichten kaum aus, um alles zu entdecken.
Von Osaka aus ging es weiter in eine der faszinierendsten Städte des Landes: Kyoto. Mit 17 UNESCO-Welterbestätten bietet Kyoto eine außergewöhnliche Dichte an Geschichte und Kultur. Besonders lohnenswert ist auch ein Tagesausflug ins nahegelegene Nara, wo im berühmten Nara-Park 'zahme' Rehe durch alte Tempelanlagen streifen – diesen Ausflug unternahmen wir von Kyoto aus. Auf dem Rückweg in Richtung Tokio durfte ein Zwischenstopp am Fuße des legendären Mount Fuji nicht fehlen. Unsere Unterkunft lag am Kawaguchi-See, dem größten der fünf Seen rund um den Berg. Bei gutem Wetter bieten sich hier spektakuläre Blicke auf den Mount Fuji. Bei uns hat das Wetter leider nicht ganz mitgespielt, landschaftlich ist die Region aber dennoch absolut eine Reise wert. Nach dieser entspannten Pause zwischen Bergen und Seen verbrachten wir zum Abschluss noch zwei Nächte in Tokio, bevor es nach über zwei ereignisreichen Wochen wieder zurück nach Wien ging.
Hier findet Ihr nach und nach alle Artikel zu unserer Japanreise:
Tokio - die größte Metropole der Welt (3 Nächte)
Osaka - bunt und abwechslungsreich (4 Nacht)
Kyoto - die Stadt der tausend Tempel (3 Nächte)
Mount Fuji - Natur inmitten von Großstädten (2 Nächte)
Tokio - die größte Metropole der Welt (2 Nächte)
Falls euch etwas interessiert, dass ihr nicht in den Artikeln finden könnt, schreibt uns gerne per Mail an home@traveljourney.at oder auf Instagram. Wir würden uns auch sehr über Feedback freuen!









